Schon in der heutigen Zeitung geblättert?

Ja – also nicht im wörtlichen Sinne – eher gewischt, auf dem Bildschirm. Oder?

Heute ist in einer klassischen Zeitung – gedruckt auf typischem Zeitungspapier – ein Artikel über uns erschienen. Ein Bericht über das Tamalan Theater, über die Art und Weise, in der heutigen Zeit Theater zu machen und warum wir in diesem ungewöhnlichen Beruf gelandet sind.

Wir hatten einen netten und ereignisreichen Vormittag mit dem Redakteur, der mit Kamera und Notizblock auflief‘ und uns interessiert nach allem Möglichen fragte, um es dann in einen schönen Artikel zu gießen. Wir bedanken uns herzlich bei Peter A. Meincke (PAM) von der Böhme Zeitung.

Und nun aufgeblättert auf Seite 8 – Kultur:

Wer durch Fintel fährt, ahnt nicht, dass sich hinter einer der Haustüren eine ganze Theaterwelt verbirgt. Kostümwerkstatt, Musikstudio, Probebühne, Kulissenlager – alles unter einem Dach.

Eine „Ich-und-Ich-AG“, wie sie sich augenzwinkernd nennen: Denn bei diesem Zwei-Personen-Unternehmen sind Geschäftsführung, Kostümbild, Musikstudio, Theatertechnik, Logistik, Werbung und natürlich das Schauspiel in denselben zwei Händepaaren vereint.

„Von Zauberkünstlern, die Quick-Change-Nummern aufführen, bekamen wir den Tipp, mit Magneten zu arbeiten“

Die Musik wird selbst komponiert und eingespielt – ausschließlich auf echten Instrumenten: „gezupfte, geblasene, geschlagene und gestrichene“

Die Bühnenbilder sind raffiniert multifunktional: Beim „Rumpelstilzchen“ verwandeln sich eine alte Torfkarre und eine Klappleiter in Mühle, Thron, Strohkammer, Spinnrad und Schloss. „Nur unsere Logistik-Abteilung ächzt – diese Torfkarre ist extrem sperrig und lässt sich nicht zusammenklappen“, heißt es augenzwinkernd.

Der gesamte Artikel ist hier zu lesen.